Traumatherapie München – einfühlsame und sichere Begleitung in der Traumabewältigung

In der Traumatherapie wenden wir uns behutsam deinen Verletzungen, Anpassungsstrategien und Traumafolgestörungen zu und aktivieren deine innere Kraft für mehr Sicherheit und Lebensfreude.

"Einfach frei leben!"

Du bist mehr als dein Trauma

In meiner traumasensiblen Psychotherapie von Mensch zu Mensch gebe ich dir einen sicheren Ort, geprägt von Feingefühl und Vertrauen.

Im Therapieprozess lernst du, mit deinen traumatischen Prägungen umzugehen und erlebst, wie sich deine innere Kapazität erweitert, um Herausforderungen zu bewältigen. Mit deinem neu gewonnenen authentischen Selbst mit integrierten Anteilen und Erlebnissen gewinnst du neue Selbstwirksamkeit, sodass du dein Leben wieder aus einer positiven und lebendigen Perspektive betrachten kannst.

Was du von einer Traumatherapie mit mir erwarten kannst:

  • Verständnis von Trauma bzw. Entwicklungstrauma und dessen Auswirkungen

  • Umgang mit Traumareaktionen und emotionalen Auslösern

  • Erlernen von Techniken der Selbstfürsorge und Selbstregulation des Nervensystems

  • Aufbau gesunder Beziehungen nach einer Traumaerfahrung

  • Körperorientierte Praktiken zur Stressreduzierung

  • Identitätsfindung und Selbstwert stärken

  • Ressourcenorientierte Arbeit und Stärkung der Resilienz

  • Verringerung von Selbstkritik und Selbstabwertung

  • Mehr Kapazität im Alltag

"Mut bedeutet sich selbst zu leben!"

Ich sehe dich als den Menschen, der du bist

Ich gebe dir auch in herausfordernden Zeiten ein sicheres und gleichzeitig unbeschwertes Entwicklungsumfeld und stehe als Therapeutin begleitend und unterstützend an deiner Seite.
Dabei greife ich beispielsweise auf EMDR (eye movement desensitization and reprocessing), PEP®, NARM, systemische Aufstellungen und weitere Methoden zurück.

Meine integrative Traumatherapie, also das Arbeiten mit verschiedenen Methoden aus der Psychotherapie und Traumaarbeit und meine Erfahrung aus 30 Jahren Selbsterfahrung ermöglichen präzise aber ganzheitlich auf deine Bedürfnisse einzugehen und dir effektive Lösungen zu bieten. Ich beschränke mich nicht auf ein standardisiertes Vorgehen, sondern stelle mich und meine Methoden auf dich ein.

Aus dem Trauma in deine Kraft

Trauma bedeutet, übersetzt aus dem Griechischen, „Wunde“ und ist eine tiefe psychische Erschütterung. Alleine diese Verletzung anzuerkennen, ist ein wichtiger Aspekt der Traumatherapie.

Akzeptanz und Anerkennung oder wie ich gerne sage, die Würdigung deiner Geschichte legt den Grundstein, deinen Selbstwert zurückzugewinnen. Viele Menschen realisieren nicht, dass sie ein traumatisches Erlebnis hatten oder in traumatisierenden Verhältnissen aufgewachsen sind, da ein Schutzmechanismus unseres Geistes ist, Traumata zu relativieren. Wir glauben, es war normal.

Folgende Erlebnisse können traumatisieren:

Unfälle

Missbrauch oder sexuelle Übergriffe

Operationen oder Geburtskomplikationen

Tod von Bezugspersonen

Anhaltende psychische Verletzungen in der Kindheit

Beziehungsabbruch

Demütigender Erziehungsstil

Isolation

Chaos oder psychische Krankheiten in der Familie

Suchtverhalten in der Familie

Mangelnder Körperkontakt als Kind

Krieg, Hunger und allgemeiner Mangel in den Grundbedürfnissen

Ein traumatisches Ereignis ist ein starker Eingriff in die Authentizität und das Vertrauen in sich selbst. Ob durch Schocktrauma oder Entwicklungstrauma entstandene Verhaltensweisen sind Bewältigungsstrategien, damit wir nicht ständig die Beschämung, Angst und Verletzung spüren müssen – damit das unaussprechliche, erträglich wird. Du kannst dir das wie eine Ausweichbewegung vorstellen, die sich sowohl kognitiv im Kopf als auch körperlich ausdrücken und sogar zu Erkrankungen führen kann.

Beispiele für körperliche und psychische Symptome einer Traumafolgestörung

Angst und Angststörungen

Ständige Nervosität

Anspannung und Druck

Verlust von Körperempfindungen und Gefühlen

Exzessives Verhalten (u. a. Sport, Essen, Sex)

Ständige Wachsamkeit/ Schreckhaftigkeit

Überempfindlichkeit auf Reize

Übermäßiges Grübeln und Rationalisieren

Erstarrung

Dissoziationen

Wutausbrüche und Impulsivität

Schlafstörung

Hilflosigkeit

Die Antworten, die Körper und Psyche haben, können leider ganz entgegen unseren Wünschen stehen, weil im Trauma unser Selbstwert angegriffen wird.

Ein Beispiel ist, dass sich traumatisierte Menschen nach Kontakt sehnen, aber als Traumafolge denken und fühlen, sie seien nicht liebenswert. Dass Gefühle und Gedanken nicht im Einklang mit den Handlungen steht ist als Folge von Trauma nicht ungewöhnlich.

Traumatherapie hilft Menschen, Sicherheit zu gewinnen und neue Möglichkeiten zu erkennen

Mit innerer Stabilität, Ressourcen und Regulationsfähigkeit für unser Nervensystem können einschneidende Erlebnisse bewältigt und neue Handlungsoptionen geschaffen werden.

Traumatische Vorbelastungen aus der Kindheit beeinträchtigen diese wichtigen Funktionen und greifen den Selbstwert an. Mein therapeutischer Ansatz fokussiert die Stärkung der Selbstregulation und Ressourcen, damit du Kapazitäten aufbaust, um nach einer Stabilisierungsphase dein erlerntes Verhalten loszulassen und neue Handlungsmöglichkeiten zu finden.

Ein sicheres Umfeld emöglicht es, belastende Erinnerungen anzuschauen und Gedanken an das Trauma zuzulassen, weil du lernst Gefühle zu regulieren. Das, was jahrelang ausweglos und unausweichlich wirkte, werden wir erfahren, schenken ihm Beachtung und integrieren es, sodass du immer wiederkehrende, belastende Situationen neu erleben und sicher begegnen kannst.

Die Folge eines Entwicklungstrauma:
eine Störung im Selbstwert

Selbstwert vereint vier wesentliche Kernelemente:

Selbstbewusstsein

Selbstakzeptanz

Selbstfürsorge

Selbstwirksamkeit

Alle diese Elemente und damit der gesamte Selbstwert werden von traumatischen Erlebnissen in der Kindheit beeinträchtigt. Im Verlauf unserer Zusammenarbeit werden diese berührt und konkret bearbeitet, sodass sich dein Selbstwert von der Basis aus entfaltet und stärkt.

Wie eine Traumatherapie abläuft:

Wir führen telefonisch oder online ein 20-minütiges kostenfreies Kennenlerngespräch. Du erläuterst mir deine Situation, lernst mich kennen und entscheidest danach in Ruhe, ob du mit mir zusammenarbeiten möchtest.

Wir vereinbaren einen Termin, der online oder persönlich in meiner Praxis stattfindet. Zu Beginn der Sitzung besprechen wir, welche Themen, Symptome, Gedanken und Gefühle, Erfahrungen und Verhaltensmuster dich momentan belasten. Darauf aufbauend besprechen wir das Vorgehen in der Therapie zur Behandlung des Traumas und du bekommst von mir eine Einschätzung des zeitlichen Behandlungsrahmens und du kannst entscheiden, wie viel Zeit du investieren möchtest.

Ziel der Traumatherapie

Auseinandersetzung mit dem Trauma und den emotionalen Auslösern

Umgang mit traumatischen Erinnerungen

Entwicklung neuer Handlungsmacht

Auflösung von Ängsten

Stärkung des Selbstwertes und der Resilienz

Förderung deiner Selbstregulation

Beziehungen eingehen und stabil führen

Kontakt

Als Traumatherapeutin biete ich dir persönlich in meiner Praxis oder während einer Online Psychotherapie die für dich am besten passende Form der Begleitung an. Die Praxisräume liegen im wunderschönen Stadtteil Bogenhausen zwischen Prinzregentenplatz und Sternstraße in München.​

In meinem ONLINE-TERMINKALENDER kannst du einen Termin für ein kostenloses 20- minütiges Erstgespräch buchen.

Kosten: Jede Sitzung kostet 100,- Euro à 60 Min.

Deine persönliche Nachricht an mich:

FLEXIBEL UND ORTSUNGEBUNDEN

Online Coaching & Therapie

Als ganzheitlicher Life Coach biete ich dir eine flexible Unterstützung ohne an einen festen Standort gebunden zu sein. Das bedeutet dass du dich mit weniger Aufwand in einer ruhigen und vertrauten Atmosphäre deiner Weiterentwicklung witmen kannst.

GOOGLE BEWERTUNGEN

Das sagen meine Klientinnen und Klienten

Nathalie ist eine phantastische, einfühlsame und kompetente Therapeutin und Coachin. Ich habe mich immer sehr gut aufgehoben gefühlt.

Besonders eindrucksvoll war für mich die Effektivität der Arbeit. Ich habe in sehr kurzer Zeit so viele Aspekte meines Selbst verstanden und wurde dabei stets sicher begleitet. Das empfinde ich als große Bereicherung. Ich bin dankbar, Nathalie gefunden zu haben.

In einem für mich herausfordernden inneren Konflikt war Nathalie für mich da.

Sie hat mir ihrer kristallklaren Klarheit, ihrer Wärme und einfühlsamen Art den Nagel auf den Kopf getroffen, so dass ich meine innere Blockade lösen konnte. Ich kann Nathalie aus vollem Herzen empfehlen.

Vielen Dank, Nathalie, für die wertvolle Begleitung und die positiven Impulse.

Ich hatte das große Vergnügen, an einem Coaching mit Nathalie teilzunehmen, und kann nur sagen, dass es eine transformative Erfahrung war. Durch gezielte Fragen und praktische Übungen konnte ich tiefgreifende Erkenntnisse gewinnen und sofort umsetzbare Strategien entwickeln.

Ich empfehle Nathalie mit bestem Gewissen weiter. Wer auf der Suche nach effektiver Unterstützung und nachhaltigen Veränderungen ist, ist bei ihr in den besten Händen.

Vielen Dank, Nathalie, für die wertvolle Begleitung und die positiven Impulse..

Ich bin zutiefst dankbar, dass ich Nathalie gefunden habe. Ihre einfühlsame und gleichzeitig klare Art hat mir in meiner Traumatherapie genau den Raum gegeben, den ich gebraucht habe – sicher, urteilsfrei, auf Augenhöhe.

Bei ihr durfte ich mich zeigen, wie ich bin – mit all meinen Verletzungen, Unsicherheiten und alten Mustern. Und gleichzeitig habe ich durch ihre Begleitung begonnen, mein inneres Gleichgewicht wiederzufinden, Stück für Stück.

Besonders berührt hat mich, wie feinfühlig und individuell sie arbeitet – keine Standardmethoden, sondern echte Präsenz. Nathalie schafft es, auch schwere Themen mit Wärme und Klarheit zu halten. Ich fühle mich heute stabiler, verbundener mit mir selbst und mutiger als je zuvor.

Danke für diesen Weg. Von Herzen weiterzuempfehlen ❤️

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FAQ

Verfahren die in meiner Traumatherapie eingesetzt werden.

Es gibt viele Methoden die die Symptome einer PTBS oder die Folgen eines Entwicklungstraumas auflösen können:

EMDR® Eye Movement Desensitization and Reprocessing:

EMDR® wurde ursprünglich für die Posttraumatische Belastungsstörung (PTBS) entwickelt findet aber mittlerweile erfolgreiche Anwendung bei anderen psychischen Störungen. In einer EMDR-Sitzung bittet der Therapeut den Klienten, sich an ein belastendes Ereignis zu erinnern, während er gleichzeitig aufgefordert wird, spezifische Augenbewegungen zu folgen. Das kann auch durch andere bilaterale Stimuli wie Töne oder Berührungen unterstützt werden. Die Theorie dahinter ist, dass die Kombination aus Erinnern des belastenden Ereignisses und gleichzeitiger Ablenkung durch die Augenbewegung dazu führen kann, dass die Erinnerung an das Ereignis weniger überfordernd wird.Man nimmt an, dass EMDR dabei hilft, die natürlichen Verarbeitungsmechanismen des Gehirns zu aktivieren, ähnlich den Prozessen, die während des REM-Schlafs (Rapid Eye Movement - schnelle Augenbewegungen im Schlaf) ablaufen. Dadurch können belastende Erinnerungen neu bearbeitet und in einen weniger störenden emotionalen Zustand überführt werden. Der Vorgang im EMDR Prozess wird durch den Therapeut solange wiederholt bis der Patient sich besser fühlt. EMDR wird sowohl in der Traumatherapie als auch bei Ängsten, Panik, Trauer, Allergien und Sucht angewendet.

NARM®:

Das Neuroaffektive Beziehungsmodell (NARM®) ist eine körperorientierte und emotionsbasierte Methode. Der Heilungsweg von NARM beinhaltet die Auseinandersetzung mit entstandenen Überlebensstrategien und damit, welcher Anteil diese aufrechterhält. Sie unterstützt, unterdrückte Emotionen feinfühlig anzuerkennen und mehr Kapazität und Resilienz für ihren Alltag zu entwickeln.

PEP®:

Professional Empowerment Programm (PEP®)  ist eine Kombination aus Interventionstechniken (wie EMDR, EMI, Trainspotting, kognitive Verhaltenstherapie) und der prozessorientierten Weiterentwicklung von Klopftechniken (z.B. EFT, TFT). PEP nutzt deshalb eine Kombination von psychodynamischen, systemischen, verhaltenstherapeutischen und hypnotherapeutischen Strategien und Aspekten. In der Anwendung werden parafunktionale Denk-, Fühl- und Verhaltensmuster durch eine Verstörung neuronaler Netzwerke mittels bifokal multisensorischer Stimulationen (Klopfen auf Akupunkturpunkten, Augenrollbewegungen, Summen, Zählen, Affirmationen aussprechen, etc.) verändert.

Systemische Familien- und Traumaaufstellungen:

In einer systemischen Familien- und Traumaaufstellung erfahren Patienten, wo ihr Leiden seinen Ursprung hat. Ob es aus ihrer Herkunftsfamilie stammt oder transgenerational an sie weitervererbt wurde. Sie erleben ihre Muster und Verhaltensweisen, die sie in ihrer familiären Situation entwickelt haben, sich davon zu lösen und ihren eigenen Bedürfnissen zu folgen.

Vergütung / Preise

Erstgespräch à 20 Minuten:

kostenlos

Coaching- oder Psychotherapie:

100 Euro / 60 Min.

Vorteile einer Selbstzahler-Praxis: Ich weiß, dass ein Besuch beim Heilpraktiker immer abhängig von den finanziellen Mitteln ist. Dennoch gibt es gute Gründe sich für eine Selbstzahler-Praxis zu entscheiden. ​

Zeitnaher Termin:

Therapieplätze bei psychologischen Psychotherapeuten, die über die gesetzliche Krankenversicherung abrechnen können, sind meist über Monate ausgebucht. In meiner Praxis bekommen sie in der Regel zeitnah einen Termin. Gerade bei akuten Krisen ist es wichtig, dass sie in dieser Zeit nicht alleingelassen werden.   

Keine Bindung an bestimmte Therapieverfahren:

Oft sind die Therapieverfahren bei Kassentherapeuten festgelegt. Manchmal ist es sinnvoll sich durch einen Heilpraktiker/in Psychotherapie zusätzlich unterstützen zu lassen die beispielsweise wie ich integrativ und ganzheitlich arbeiten.  

Ihre Daten bleiben in der Praxis: 

Ihre Therapie/Beratung wird nirgendwo aktenkundig, ohne dass Sie Ihr Einverständnis geben. Dies ist von Vorteil, wenn Sie eine auskunftspflichtige Versicherung abschließen möchten.   

Flexibilität:

Die Länge der Therapie ist flexibel. Wir entscheiden gemeinsam über die Art und Dauer der Therapie. ​ ​

(Als Heilpraktikerin begrenzt auf das Fachgebiet Psychotherapie kann ich keine Heilung oder Linderung garantieren. Meine Methoden können keine ärztliche Diagnose und Behandlung ersetzen.) 

Unterschied zwischen Schocktrauma und Entwicklungstrauma.

Dr. Peter Levine, einer der bedeutendsten Traumaexperten unserer Zeit, definiert ein Schocktrauma als „zu viel, zu schnell, zu plötzlich“. Das ist der Zustand, der durch ein unerwartetes und übermächtiges Erlebnis eintritt, dem man schutz- und hilflos ausgeliefert war und durch das das Nervensystem aus der Balance gebracht wurde. Das passiert beispielsweise nach schweren Unfällen, unerwarteten Katastrophen, schlimmen Gewalterfahrungen, Missbrauch oder plötzlichen Todesfällen nahestehender Personen. Wie wir auf ein solch einschneidendes Erlebnis reagieren, hängt von der Stabilität unserer Lebensumstände, unserer Regulationsfähigkeit und den Ressourcen, über die wir verfügen, ab. Fehlt uns diese Stabilität, führt die Dysregulation unseres Nervensystems zu einem langanhaltenden traumatischen Stress. Als Traumafolgen können eine posttraumatische Belastungsstörung, Angst- und Panikzustände, Schlaflosigkeit oder Depressionen entstehen.

Ein Entwicklungstrauma bezieht sich auf traumatische Erfahrungen während der ersten Lebensjahre, die das gesunde Wachstum und die psychische Entwicklung des Kindes beeinträchtigen. Diese Erfahrungen können verschiedene Formen des Missbrauchs, Gewalt, Vernachlässigung, plötzlichen Beziehungsabbruch, schwierige Geburt, strengen Erziehungsstil, Demütigung oder Sucht umfassen. Wenn traumatische Kindheitserfahrungen nicht angemessen verarbeitet oder bewältigt werden, können schon kleinere Auslöser tiefe Krisen auslösen. Die sogenannten Trigger können beispielsweise eine Trennung, ein Arbeitsplatzwechsel, ein Umzug in eine neue Stadt, eine plötzliche Übernahme von Verantwortung oder die Geburt eines Kindes sein. Das Erregungsniveau gerät auf Hochtouren und als Folge können Bindungsstörungen, Sozialphobien, Ängste, Einsamkeit, Burn-out, Depressionen und psychosomatische Probleme entstehen.

Wem hilft eine Traumatherapie?

Eine Traumatherapie hilft Personen, die unter den Folgen eines seelischen Traumas leiden. Oft sind es psychische Störungen, die auf unverarbeitete Traumata hinweisen. Dazu gehören beispielsweise Albträume, Angststörungen, Depressionen oder posttraumatische Belastungsstörungen (PTBS).

In der psychotherapeutischen Arbeit lernen Betroffene, ihre Traumafolgestörungen zu bewältigen. Die Konfrontation mit dem Trauma geschieht behutsam und in einem geschützten Rahmen, um die emotionale Belastung zu reduzieren. Ziel ist es, den Einfluss des Erlebten auf das eigene Leben zu verringern und neue Bewältigungsstrategien zu entwickeln.

Von einer Traumatherapie profitieren nicht nur Menschen, die durch Unfälle, Gewalt oder Missbrauch traumatisiert wurden, sondern auch jene, die unter frühkindlichen Bindungs- und Entwicklungstraumata leiden. Ein individuell angepasstes therapeutisches Vorgehen kann Betroffene dabei unterstützen, wieder mehr Lebensfreude und innere Stabilität zu gewinnen.

Nathalie Grupp

Psychotherapie & Coaching nach dem Heilpraktikergesetz